MillionFriends: Meine Erfahrungen mit dem 14-tägigen Ernährungstest

MillionFriends: Meine Erfahrungen mit dem 14-tägigen Ernährungstest

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Als mich im Juni Robina von Perfood anschrieb und mich fragte, ob ich Lust auf einen Selbsttest mit MillionFriends hätte, musste ich erst einmal recherchieren. Wer sind diese MillionFriends und warum haben sie tatsächlich schon Preise gewonnen? Dahinter steckt ein Team von Ernährungswissenschaftlern der Uni Lübeck, die eine neue Art Ernährungstest ins Leben gerufen hatten. Das Ziel: eine personalisierte Ernährung für jedermann. Meine Erfahrungen mit dem Test berichte ich euch im folgenden Beitrag.

Welche Lebensmittel tun mir wirklich gut?

Jeder, der sich mit gesunder Ernährung und einem „Healthy Lifestyle“ bereits auseinandergesetzt hat, weiß: Zucker nur in Maßen, lieber Vollkorn- statt Weißbrot, viele Proteine und gesunde Fette. Es gibt ja viele Diät-Ansätze, die sich mit Tages- und Ernährungsrhythmen beschäftigen. Die uns rein auf Flüssignahrung oder bspw. auf Mahlzeiten ohne Kohlenhydrate beschränken. Doch was für den einen wunderbar klappt, kann für den anderen der falsche Ansatz sein.

Ich weiß für mich, dass ich ganz ohne Kohlenhydrate oder Zucker nicht leben möchte, weil ich Brot und Brötchen allein schon viel zu gern esse. Auch meinen Schokoriegel oder mein Lieblingseis möchte ich mir nicht verbieten. Allerdings hatte ich mich noch nicht genau damit beschäftigt, wann ich welches Lebensmittel am besten zu mir führe. Wie funktioniert mein Stoffwechsel am besten? Welche Lebensmittel halten meinen Blutzuckerspiegel möglichst konstant auf einem Level? Was kann ich tun, um mein körperliches Wohlbefinden zu stärken? Das alles sollte mir MillionFriends beantworten.

MillionFriends – Was passiert bei dem Test?

Zum Start der 14-tägigen Testphase bekam ich ein großes Paket mit allen nötigen Unterlagen und Geräten:

  • Anleitung
  • Ernährungstagebuch inkl. Challenges
  • Maßband
  • Küchenwaage
  • Glukosepäckchen (Testmahlzeiten)
  • Glukosensor Freestyle Libre und -messgerät
  • Stuhlprobenröhrchen
  • Rücksendepakete

Ihr habt richtig gelesen, auch eine Stuhlprobe ist erforderlich. Wichtig für den Test ist die Untersuchung des Mikrobioms (der Millionen Darmbakterien = MillionFriends), welches bei jedem Menschen unterschiedlich zusammengesetzt ist. Per Sensor am Oberarm wird außerdem die Blutzuckerreaktion auf die Lebensmittel gemessen. Dazu wird ein Ernährungstagebuch per App geführt. Diese drei Dinge helfen den Wissenschaftlern hinter MillionFriends, einen individuellen Ernährungsplan für die Testperson zu erstellen. Ich war sehr gespannt, ob ich tatsächlich etwas über mich und meinen Körper dazulernen würde.

Erste Schritte

Gut, dass das Paket so wunderbar durchnummeriert war und es eine zusätzliche Anleitung gab. So kann man wirklich nichts falsch machen. Alles war leicht verständlich beschrieben und dazu passend mit Bildern untermalt. Super fand ich ebenfalls, dass das Ernährungstagebuch nicht handschriftlich gemeistert werden musste. Lebensmittel, Bewegung, Schlaf, Befinden und etwaige Arzneien konnten komplett über die dazugehörige App notiert werden. Darin füllte ich zuerst den Anamnese-Bogen aus, der meinen Zustand abfragte: Was aß ich gern, wie bewegte ich mich im Alltag, wie schlief ich in der Regel etc. Das Ausfüllen dauerte keine zehn Minuten inkl. Abmessung meines Taillen- und Hüftumfangs mit dem mitgelieferten Maßband.

Danach ging es an das Anbringen des Glukosesensors, mit dem ich über die nächsten zwei Wochen meinen Blutzucker 24/7 messen würde. Auch dies funktionierte dank des Desinfektionstuchs, des Applikators und der Anleitung problemlos. Ich muss zugeben: Ich hatte schon ein wenig Respekt vor der Nadel, auch wenn sie ganz fein war. Letztlich hatte ich mir aber wieder viel zu sehr den Kopf darüber zerbrochen. Ich merkte die Nadel null. Nun konnte es losgehen! 24 Stunden Zeit braucht der Sensor, um sich zu kalibrieren, aber ich konnte schon ein wenig damit herumspielen und mich mit dem Messgerät vertraut machen. Super easy und sehr intuitiv, auch wenn der Touchscreen manchmal nicht so wollte, wie ich.

Blutzuckersensor für den MillionFriends Test
Den Sensor trug ich zwei Wochen lang am Oberarm. Er beeinträchtigte mich nicht im Alltag. Auch unter der Dusche und beim Sport war er kein Problem.

Meine Erfahrungen: 13 Tage Blutzuckermessungen und Testmahlzeiten

Innerhalb der Testphase wollte ich so viele Lebensmittel abdecken, wie mir möglich war. Schließlich wollte ich auch herausfinden, ob es unter meinen Favoriten Nahrungsmittel gab, die besonders gut oder auch besonders schlecht für meinen Stoffwechsel waren. Was mich zu Beginn irritierte, war, dass ich zwischen den Mahlzeiten immer zwei Stunden pausieren musste. Sonst tracke ich ja gar nicht mehr (siehe meinen Artikel: Herausforderung: Kalorien zählen) und futtere einfach, wann ich Bock auf etwas habe. Damit die Mahlzeiten in ihrer Blutzuckerkurve aber separat auswertbar sind muss eine Pause von zwei Stunden eingehalten werden.

Der Anfang war sehr ungewohnt, denn normalerweise esse ich z.B. etwas Süßes nach meinem Mittag- oder Abendessen. Wenn jedoch 370g gekochte Kartoffeln als Testmahlzeit anstehen und danach noch ein Schokoriegel gegessen wird, könnt ihr euch vorstellen, dass der eigentliche Wert der Kartoffel noch sehr viel stärker steigen und damit das Ergebnis verfälscht würde. Neben den Kartoffeln testete ich auch Nudeln und Reis als Beilagen, um herauszufinden, welche Art Beilage mein Körper am besten verwertet. Interessant dabei war: Kartoffeln am Abend führten zu einer Unterzuckerung in der Nacht. Am nächsten Morgen war ich etwas gerädert und schlapp. Beim Sport ließ auch meine Ausdauer zu wünschen übrig. Nudeln und Reis hingegen sorgen für weniger krasse Ausschläge und einen relativ konstanten Blutzuckerwert über Nacht.

Sogar das “böse” Weizentoastbrot war dabei

Viele Testmahlzeiten (alle auf freiwilliger Basis) enthielten Weißbrot, welches ich eigentlich nie daheim habe. Für den Test holte ich mir ein Toastbrot, das ich diverse Male zum Frühstück knabberte: Mal pur, mal mit Magerquark, mal mit Butter, mal mit Nuss-Nougat-Creme. Hintergrund hierfür ist herauszufinden, ob ich vom Stoffwechsel eher ein Fett- oder Proteintyp bin.

Dass ich dabei wieder ein gesünderes Verhältnis zu Weißbrot an sich bekam, finde ich echt super. Während ich zu Beginn des Tests noch Bedenken hatte, niemals satt zu sein oder mir „falsche“ Kohlenhydrate zuzuführen, denke ich jetzt sehr viel positiver. Nutella-Brot beispielsweise schlug im Blutzucker weniger aus als Wassermelone oder meine geliebten Kartoffeln. Es machte mich auch nicht weniger lange satt wie Haferflocken, was ich schon echt sehr erstaunlich fand. War doch etwas dran, an der These, jeder Körper verstoffwechsele Lebensmittel anders? War mein Körper wohl nach jahrelangem Verzicht auf Weißbrot doch gerade damit happy?

Was, wenn ich mal nicht wiegen konnte?

Natürlich gab es auch Tage – besonders die Pendlertage in Hamburg – an denen ich nie genau tracken und abwiegen konnte. Klar: Je genauer die Mahlzeiten abgewogen sind, desto besser sind sie auch auswertbar. Wenn ich mal auswärts essen war, versuchte ich die einzelnen Zutaten entweder von ihrer Grammzahl abzuschätzen oder verließ mich auf die durchschnittlichen Portionenangaben der Mahlzeiten, die in der App hinterlegt waren. Letzteres half schon ganz gewaltig, denn habt ihr schonmal den Inhalt einer Pho Suppe geschätzt? 400ml oder doch 1 Liter? Puh, da war ich froh, dass es einen Anhaltspunkt in der App gab.

Alles in allem verlief die Testphase sehr smooth und ohne Zwischenfälle. Der Sensor ist weder beim Schlafen noch beim Duschen im Weg und beeinträchtigte mich nicht im Alltag. Zum Ende der zweiten Testwoche merkte ich, wie sich der Kleber des Sensors außen herum zu lösen begann. Zuerst bangte ich, dass mir mein weißer Freund zu früh flöten geht, aber er hielt bis zum letzten Tag fest. Das Abziehen am Ende hat erst gezeigt, wie viel Kleber noch daran hing und dass er  nicht einfach abfallen konnte.

Der direkte Austausch mit euch

Oft gab es Rückfragen anderer Leute, was ich denn da an meinem Arm hätte oder ob ich Diabetikerin bin. Der Sensor wird eigentlich für genau diese Krankheit eingesetzt. Der Erklärungsbedarf war riesig und mir begegneten einige – besonders über Instagram – mit Kritik, da sich niemand so richtig etwas unter dem Stichwort personalisierter Ernährung vorstellen konnte. Schließlich reiche es doch, wenn man weiß, dass Vollkornbrot besser ist als Weißbrot und Limonade, Pizza oder Döner ungesund sind. Bis zu einem gewissen Maße gebe ich diesen Leuten auch recht und freue mich, dass sie sich schon so gut mit einer gesunden Lebensweise auseinandersetzen.

Was ich sehr interessant fand, war von euch zu lernen, was es eigentlich heißt Diabetes zu haben und mit dieser Krankheit umgehen zu müssen. Eine Freundin von mir hat schon ihr Leben lang Diabetes und musste sich regelmäßig in den Finger pieken und Insulin spritzen. So ganz fern von der Materie war ich also nicht. Dennoch konnte ich viel von euch über die Krankheit lernen. Es ging sogar soweit, dass mir einige von euch anboten, bei Fragen zur Nutzung des Sensors jederzeit auf sie zuzukommen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle nochmal herzlichst bedanken. Es ist schön, so viel Unterstützung, Interesse und positive Vibes von euch zu erhalten!

Blutzuckerreaktion auf Donuts
Mittels des Sensors und des dazugehörigen Lesegeräts habe ich 24/7 die Blutzuckerreaktion auf diverse Mahlzeiten getestet.

Die Auswertung – zwei Wochen Lebensmittel testen

Nach 1,5 Monaten erhielt ich dann die Auswertung meines Ernährungstagebuchs (Anmerkung: MillionFriends war in der Zwischenzeit sehr fleißig und hat einiges verbessert. Neue Teilnehmer bekommen ihren Report nun deutlich schneller. Nach Eingang des Lesegerätes, ist der Report spätestens eine Woche danach in der App verfügbar).

Siehe da: Ich bin doch tatsächlich ein Fett Typ! Das war die für mich wichtigste Erkenntnis aus dem Test, denn ich habe jahrelang penibel darauf geachtet, mich mit low-fat Produkten zu ernähren: 1,5% Milch, 0,1% Joghurt, bloß nicht zu viel Käse. Und wenn, dann auch nur der mit dem niedrigsten auffindbaren Fettgehalt. Nun habe ich für mich gelernt: BLÖDSINN! Gerade fetthaltige Nahrungsmittel helfen meinem Stoffwechsel, die zugeführten Kohlenhydrate besser zu verarbeiten. Allen voran Avocado, Nüsse, griechischer Joghurt… Die App zeigte mir wertvolle Tipps zum Thema Fettsäuren und gesunde Fette an, die ich nun für mich umsetzen kann.

Kartoffeln, Nudeln, Reis – Beilagen im Test

Sehr spannend, finde ich auch die Ergebnisse der diversen Nährstoff-Challenges, allen voran die Beilagen: Wie ich schon beim Messen der Blutzuckerwerte erkannte, scheinen Kartoffeln die wohl „schlechteste“ Alternative der drei getesteten Beilagen für meinen Körper darzustellen. Mittags macht sich Reis für mich am besten, abends halten Nudeln meinen Blutzucker am längsten konstant und mich damit länger satt. Alle, die mich kennen, wissen, dass ich besonders in Kindertagen unglaublich viele Kartoffeln gegessen habe. Nun werde ich wohl öfter umschwenken auf Nudeln und Reis. Das wird besonders meinen Liebsten freuen. Flo, ab sofort ganz oft Spaghetti zum Abendessen! Kartoffeln werde ich dennoch weiterhin gern essen, nur eben etwas reduzierter.

Weiterhin wurden diverse Frühstücksalternativen getestet: bei Haferflocken, Vollkornbrot und Weißbrot reagierte ich am positivsten auf Haferflocken. Diese (mittels eines weiteren Tests erkannt) sollte ich vorzugsweise mit Obst zu mir nehmen, damit mein Stoffwechsel morgens bestens arbeiten kann. Zusätzlich scheint Kaffee einen günstigen Effekt auf meinen Blutzucker zu haben und diesen länger stabil zu halten. Wunderbar, das wird meine Kaffeerunden nur noch genussvoller machen.

Auf Süßes musste ich nicht verzichten

Auch diverse Snacks habe ich in der Testphase essen können. So hält mich ein Apfel laut Testergebnis länger satt als eine Banane. Das fand ich sehr interessant, denn gerade Bananen gelten doch als sehr sättigend. Ich merke aber auch immer wieder, dass Bananen eben diesen Effekt nicht auf mich haben. Verrückterweise ergab der Vergleich von Orangensaft und -limonade, dass beides den gleichen Einfluss auf meinen Stoffwechsel hat. Genauso übrigens wie Gummibärchen und Schokolade. Ich bin wohl ein Allrounder, was Süßes angeht. Dennoch natürlich alles nur in Maßen, versteht sich.

Die App schlüsselt im Gesamten alle Mahlzeiten detailliert auf (inkl. Nähwertangaben) und setzt sie zueinander ins Verhältnis. Ich kann mir übergreifend die Mahlzeiten anschauen, aber auch je Kategorie (Frühstück, Mittag, Abendessen, Snacks, Testmahlzeiten) die jeweiligen Tops und Flops auswerten lassen. Ganz weit vorn waren tatsächlich meine selbstgemachten Kokos Waffeln sowie mein Rote Bete Auflauf mit Quark (findet ihr auf meinem Instagram Account). Zu den Flops für meinen Stoffwechsel zählten hingegen ein Hack-Reis-Topf mit Weißbrotbaguette sowie Kartoffeln pur zum Abendessen.

Mein persönliches Fazit

Die Testphase mit MillionFriends hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und mich in meiner Einstellung zu bestimmten Lebensmitteln (Vollfettprodukte, Nutellatoast, Weizennudeln, Carbs zum Abendessen) völlig verändert. Seitdem ich meine Testergebnisse kenne, gehe ich sehr viel lockerer mit Lebensmitteln um. Da hat sich wirklich ein Schalter bei mir im Kopf umgelegt, der mich ganz lange am wirklichen Genuss gehindert hat.

Seitdem ich 2012 durch meine Diät 12 Kilo abgenommen hatte, war ich ziemlich verbissen und gönnte mir sehr wenig. Ich achtete darauf, bloß nur gesunde Sachen zu essen und hatte ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal etwas Süßes oder Kohlenhydrate am Abend aß. Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich Salat gegessen habe, nur weil ich dachte, es wäre der richtige Weg für mich. Der Test hat sich allein deshalb schon gelohnt und hat mich in zwei Wochen persönlich weitergebracht als in sechs Lebensjahren.

Ist MillionFriends weiterzuempfehlen?

Wie schon beschrieben habe ich den Test von MillionFriends gesponsert bekommen. Einige von euch haben mich bereits gefragt, ob ich MillionFriends auch machen würde, wenn ich dafür den vollen Preis bezahlen müsste. Das Wissen über meine persönliche Veränderung voranstellend, würde ich sofort ja sagen.

Ich denke aber, es ist nicht für jedermann etwas. Ihr müsst beachten, dass ihr 14 Tage lang möglichst akribisch alles notiert, was, wie lange und wann ihr es esst. Der Test kann euch im gewissen Maße in euren Essgewohnheiten einschränken, wenn ihr wie ich zum Team “Always Hungry” gehört. Denn mal eben ein kleiner Snack geht nicht, wenn ihr eine Stunde zuvor erst eure letzte Mahlzeit hattet. Dies ist aber, meines Erachtens nach, für zwei Wochen durchaus verschmerzbar. Außerdem folgt genau für uns im Anschluss des Tests ja die Hilfe: Wenn die Empfehlungen des Reports umgesetzt werden, sollte sich der Blutzuckerspiegel auf ein gesundes Maß einpendeln und sich der Dauerhunger und Appetit recht bald legen. Den Report werde ich mir nun auch zu Herzen nehmen, um dem Ganzen Abhilfe zu schaffen.

Der Test von MillionFriends lässt sich durch eine persönliche Beratung per Video oder Telefon durch zertifizierte Ernährungswissenschaftler erweitern und ist immer mal wieder zu vergünstigten Sonderkonditionen verfügbar. Davon ausgehend, wie viel Arbeit in dieser persönlichen Ernährungsstudie für jeden einzelnen Teilnehmer steckt, finde ich den Preis völlig gerechtfertigt. Dazu zählen für mich zusammenfassend Faktoren wie:

  • der Umfang des Pakets,
  • die sehr genauen Anweisungen,
  • die Einfachheit der Handhabung,
  • die Möglichkeit das Team von MillionFriends telefonisch und per E-Mail bei Fragen kontaktieren zu können
  • die individuelle Auswertung durch professionelle Ernährungswissenschaftler und
  • die jederzeitige Verfügbarkeit der Testergebnisse in der App.

Ich kann für mich persönlich das Fazit ziehen: Obwohl ich meinte, mich sehr gut mit meinem Körper und gesunder Ernährung auseinander gesetzt zu haben, konnte ich viel Neues für mich mitnehmen und dazulernen.

Habt ihr Fragen oder Kommentare?

Natürlich soll jede/r von euch individuell für sich entscheiden, ob er oder sie den Test braucht oder eben nicht. Ich möchte auch zu bedenken geben, dass es darauf ankommt, welche Ziele man verfolgt. Einige von euch sind und fühlen sich sehr fit und gesund. Für euch kann der Test sicherlich interessant sein, aber ich denke, er empfiehlt sich eher für Personen mit z.B. hohem BMI und dem Wunsch abzunehmen.

Wenn ihr auch auf den Geschmack gekommen seid, kann ich euch aktuell bis zum 03.10.18 zwei Rabattcodes anbieten, mit denen ihr 10% auf den Paketpreis sparen könnt: Über folgenden Link geht es in den Shop von MillionFriends. Dort könnt ihr einen der beiden folgenden Gutscheincodes anwenden, um entweder eine 20-minütige persönliche Ernährungsberatung über Skype bzw. Telefon („melanie10Beratung“) oder ein „Towell+“ Fitnesshandtuch („melanie10Towell“) zusätzlich gratis zu eurer Bestellung zu erhalten.

Was denkt ihr über das Programm und diesen Beitrag? Ich freue mich auf eure Kommentare und Fragen. Natürlich helfe gern mit meinen Erfahrungen oder leite eure Fragen an MillionFriends weiter.

Liebe Grüße,

Eure Meleini

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